Reiki und ich
Vor einigen Jahren lernt ich “zufällig” eine Reiki-Meisterin kennen und ließ mich über einen Zeitraum von 6 Monaten von ihr behandeln.
Während dieser Sitzungen genoss ich einfach die tiefe Entspannung und vertraute darauf, dass sie mir, meinem Körper und meiner Seele gut tut. Wunderbarer Weise war das dann auch so. Ich war mir damals allerdings nicht ansatzweise über das nachhaltige, tief greifende Wirken von Reiki bewusst und erlebte, wie nach und nach viel Altes nach oben kam, bereit zum Ansehen und Bearbeiten.
Es war Schmerzliches, Trauriges, Verborgenes, Blockierendes und natürlich auch Schönes, Nährendes, Beflügelndes, Stärkendes, Motivierendes und Befreiendes. Dies alles sind Anteile meines eigenen Ichs und durften nun sein. Rückblickend waren genau diese Erfahrungen das größte Geschenk für mich, meine Entwicklung und meinen weiteren Weg. Viele meiner überwiegend unbekannten Blockaden konnte ich mir dadurch ansehen und sie mit liebevoller, geduldiger Begleitung meiner Reiki-Meisterin, bearbeiten.
Dieser Selbsterfahrungsprozess weckte immer mehr den Wunsch in mir, mich selbst (Familie, Freunde) mit Reiki versorgen zu können. So ließ ich mich feierlich in den 1. Grad einweihen. Weitere Jahre enormer “Innerarbeit” folgten und es geschah so unglaublich viel mit mir. Damals entstand auch die Vision, in meiner eigenen spirituellen Praxis den Menschen unter anderem durch unterschiedliche energetische Verfahren helfen zu können.
Ich bekam, nach meinem Studium zur Gesprächspsychologin (IK) und verschiedenen anderen Ausbildungen in energetischen Verfahren, nach und nach Einweihungen bis hin zu Meister- und Lehrergraden in Usui- und Imara Reiki.
Ich erlebe Reiki in seinen unterschiedlichen, vielfältigen Formen und Facetten sehr ganzheitlich und als eine ganz wunderbare Bereicherung für meine Arbeit.
Die besten Methoden sind immer solche, die der Lebensenergie helfen, ihre innere, ureigenste Heilungsarbeit wieder aufzunehmen. (Paramahansa Yogananda)